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Der Pinzgau – unsere Heimat, unser (Lebens-)Traum

Eine Kolumne von Carmen Boschele Selbstständige Masseurin und Bezirksgeschäftsführerin der ÖVP im Pinzgau

Junge Menschen, die im Pinzgau aufwachsen, ziehen hinaus in die Welt, um Erfahrungen zu sammeln, zu lernen. Diese jungen Leute würden gerne wieder zurückkommen, hier ihre Familie gründen, ihre Kinder aufwachsen sehen und alt werden. Leider scheitert dies oft am richtigen Jobangebot.

Wir leben in einer einzigartigen Region mit wunderschöner Natur. Meist wird uns erst richtig bewusst, wie schön es hier ist, wenn wir längere Zeit weg waren. Oft ist uns viel zu wenig bewusst, in welch wunderbarer Gegend wir wohnen dürfen – dort, wo andere Urlaub machen!

Es ist unsere Aufgabe, zu erhalten, was sich bewährt hat und zu verändern, was notwendig ist. Gleichzeitig sollten wir aber auch immer über den Tellerrand hinausschauen und Ideen wachsen lassen. Wir sind gefordert, Möglichkeiten zu schaffen, die Region für unsere Jungen attraktiv zu machen und ihnen die Option zu bieten, wieder zurückkommen zu können. Der Pinzgau soll auch in Zukunft lebenswert sein, für unsere Nachkommen.

Natürlich denkt bei dieser Forderung zunächst jeder an die Politik, die selbstverständlich in der Pflicht ist. Aber auch Unternehmen sind gefordert. Und nicht zuletzt stehen auch wir als Eltern in der Pflicht, den Kindern den Wert unserer Heimat aufzuzeigen. Diese Heimat gehört gefordert und gefördert. Nur so bleibt sie für alle attraktiv und lebenswert. Schließlich soll unsere Jugend doch die Möglichkeit haben, sich ihren (Lebens-)Traum zu erfüllen!

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