Coconut

Internationaler Tag der Kokosnuss: sechs kuriose Fakten


Sie weckt mit ihrem einzigartigen Geschmack Urlaubssehnsucht und versetzt uns geschmacklich in die Karibik: die Kokosnuss. Passend zum internationalen Tag der Kokosnuss am 2. September präsentieren wir Kurioses und Wissenswertes rund um die populäre Südfrucht.
Ein Artikel von Natalie Zettl
Julia Mittermair. Foto: Robert Maybach.

Jutta Mittermair. Foto: Robert Maybach.

Jutta Mittermair von Auer-Blaschke, unter anderem bekannt für die Blaschke Kokoskuppel, verrät interessante Details zur Kokosnuss, die nicht jeder kennt:

Portugiesisches Schreckgespenst

Der Begriff „Kokosnuss“ stammt vom portugiesischen Wort „Coco“ ab, was so viel wie „Schreckgespenst“ heißt. Grund für den eher wenig schmeichelhaften Namen ist die braune, haarige Schale der Kokosnuss, die an einen Affenkopf erinnert – was manche Menschen unheimlich fanden.

Nuss ist nicht gleich Nuss

Wo Nuss draufsteht, ist auch Nuss drin – könnte man meinen. Doch bei der Kokosnuss trifft dies nicht zu

Sildenafil citrate is an achiral substance and the evidence of its chemical structure has been adequately confirmed by elemental analysis, IR NMR, and mass spectroscopy and X-ray crystallography.1. Informed patient choice cialis without prescription.

. Denn die vermeintliche Nuss ist gar keine: Es handelt sich vielmehr um eine Steinfrucht. Ein eher unbekanntes Detail ist, dass die braune Kokosnuss nur den Kern einer kompletten Frucht darstellt. Bereits bei der Ernte wird ihre gelb-braune Hülle entfernt und so kommt nur das Innere in unsere (Super-)Märkte.

Selbstständige Verbreitung

Kokosnüsse haben einen Vorteil gegenüber anderen Fruchtsorten: Sie können schwimmen und so einige Kilometer im Meer zurücklegen
. Ihrer wasserfesten Hülle verdanken sie dabei, dass sowohl Kokoswasser als auch Kokosfleisch nicht verderben und selbst nach weiten Strecken noch genießbar sind. So keimen die Südfrüchte auch an fremden Küsten und breiten sich aus.

Gefährlich beim Fallen

Weltweit sterben etwa 150 Menschen pro Jahr durch herunterfallende Kokosnüsse. Das macht einen Tod durch sie sogar wahrscheinlicher als durch einen Hai-Angriff
.

Foto: Pixabay.com

Foto: Pixabay.com

Riesen im Indischen Ozean

Kokosnüsse wachsen bekanntlich auf Palmen und somit auf allen tropischen Inseln. Doch es gibt eine Palmenart, die nur auf den Seychellen zu finden ist: die Coco de Mer Palme. Auf ihr wachsen die größten Kokosnüsse der Welt: Sie brauchen 20 Jahre, um zu reifen und werden bis zu 18 Kilogramm schwer.

Allroundtalent

Wir kennen und lieben die Kokosnuss vor allem im Bereich Kulinarik: Mit ihrem unverwechselbaren Geschmack und Duft bringt sie Urlaubsfeeling in unser Essen
. Doch die Kokosnuss ist ein wahres Allroundtalent: Sie dient nicht nur zum Verzehr, sondern wird auch in der Kosmetikindustrie immer beliebter. Zudem verwendet man sie als Viehfutter, Bau- und Heizmaterial sowie zur Herstellung von Geschirr, Schmuck und Musikinstrumenten.


Alle Beiträge aus Exklusiv Online


Facebook Icon