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Red Bull 400: die härtesten Meter



23 Nationen. 1.800 Starter. 153 Staffel-Teams. Sie alle nahmen es am Samstag, den 24. August mit den 400 härtesten Laufmetern der Welt auf und bezwangen bei Red Bull 400 die Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen in umgekehrter Richtung.
Ein Artikel von Natalie Zettl
Jakob Mayer auf dem Weg nach oben 


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. Foto: Philipp Schuster, Red Bull Content Pool.“ width=“300″ height=“200″ /> Jakob Mayer auf dem Weg nach oben. Foto: Philipp Schuster, Red Bull Content Pool.

Angefeuert von rund 6.000 begeisterten Zusehern trotzten sie den hochsommerlichen Temperaturen und boten Höchstleistungen
. Das Ergebnis: zwei Goldmedaillen für Österreich!

Steiles Rennen zum ersten Platz

Einen Heimsieg gab es sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen. Die Oberösterreicherin Andrea Mayr wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und holte sich erneut den Österreich-Titel. Ebenfalls für Gold sorgte der Vorarlberger Jakob Mayer, der als Führender in die Gesamtwertung der erstmals veranstalteten 4TITUDE Challenge einging – dieser Wettbewerb erstreckt sich über vier Einzelbewerbe in Val di Fiemme, Titisee-Neustadt, Bischofshofen und Planica. Auch viele prominente Spitzensportler wie Thomas Morgenstern, Andreas Goldberger, Veronika Windisch oder einige österreichische Biathleten wagten sich beim Red Bull 400 an den Start und nahmen es mit den bis zu 75 Prozent Steigung auf. „Ich bin heute das erste Mal in Bischofshofen dabei gewesen, meine Lieblingsschanze, die kenne ich ja in- und auswendig. Heute ist mir das erste Mal der Anlauf richtig steil vorgekommen, obwohl es eigentlich der flachste Schanzenanlauf der Welt ist. Die hundert Meter waren brutal steil und lang“, so Thomas Morgenstern.

Teilnehmer des Bewerbs "Firefighter". Foto: Philipp Schuster, Red Bull Content Pool.

Teilnehmer des Bewerbs „Firefighter“. Foto: Philipp Schuster, Red Bull Content Pool.

Teamgeist bei den Staffelbewerben

Rund 153 teilnehmende Staffeln bewiesen neben Kampf- auch außergewöhnlichen Teamgeist und stürmten in 4×100 Metern die Finalschanze der Vierschanzentournee. Ganz oben auf dem Podium stand bei der Männerstaffel „LG Donau-Ries“. Bei der Mixed Staffel entschieden „LG Winzlar“ das Rennen für sich

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. Spannung pur boten die Läufe der inzwischen schon legendären Kategorie „Firefighter“. In Abwesenheit der Weltmeisterstaffel von 2018, der „FF Rutzenmoos“, konnte die oberösterreichische „FF Hinterschiffl“ ihre Chance nutzen und das oberste Treppchen in ihrer Heimat in Beschlag nehmen. „Der Lauf war echt super gut, trotz anfänglicher Schwierigkeiten. Nach einem nicht optimalen Start hat dann alles super funktioniert. Aber wir haben auch unsere Grenzen erreicht“, zeigten sich die Männer der „FF Hinterschiffl“ begeistert von ihrem ersten Heimtitel
.

Wer beim nächsten Mal mit dabei sein möchte, kann bereits anfangen, zu trainieren: Auch 2020 findet die Red Bull 400 wieder statt.



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